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Leben mit Behinderung Ortenau e.V.

Gemeinschaft erleben - Zukunft gestalten

Aktuelles

Infoabend - Änderungen im Betreuungsrecht

Wir möchten Sie recht herzlich einladen:
Mittwoch, 01. Februar 2023 · 19:00 Uhr · BeratungsForum Offenburg
„Neuerungen im Betreuungsrecht“ - Infoabend mit Ingrid Isen (skm Ortenau e. V.)

Durch eine Reform wird die rechtliche Betreuung umfassend modernisiert und das Selbstbestimmungsrecht von betreuten Menschen in Deutschland wesentlich gestärkt. Unter anderem werden Menschen mit Betreuung zukünftig stärker als bisher in die Prozesse der Betreuung einbezogen, ehrenamtliche Betreuer*innen, die keine familiäre oder persönliche Bindung zur betreuten Person haben, sollen sich an einen Betreuungsverein anschließen, der sie beraten und fortbilden kann.
Wir möchten Sie zu den Neuerungen informieren
und freuen uns über Ihre Anmeldung (begrenzte Anzahl an Plätzen).

 

Kontakt, Infos, Anmeldung: Beratungsforum Carmen Basler, Tel. 0781 96678-150, beratungsforum@lmb-ortenau.de

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Konrad Ritter


 

Ortenaukreis / Stuttgart, 09.12.2022 - Anlässlich des „Internationalen Tages des Ehrenamtes“ hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann an 17 Bürgerinnen und Bürger für besonderes ehrenamtliches Engagement das Bundesverdienstkreuz überreicht und ihren Einsatz gewürdigt. Konrad Ritter  ist einer davon und wurde für sein jahrzehntelanges Engagement bei unserer Mitgliedsorganisation „Leben mit Behinderung Ortenau“ ausgezeichnet.

Herr Ritter, zunächst einmal ganz herzliche Glückwünsche zu der ehrenvollen Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz. Wie haben Sie die Nachricht erhalten?

An einem trüben nassen Novembermorgen gehe ich wie gewohnt an den Briefkasten, um die Post herauszuholen. Da sehe ich einen an mich adressierten Umschlag vom Staatsministerium in Stuttgart. So einen Brief in einem schönen Kuvert bekommt man nicht alle Tage.

 

Was geht einem in diesem Moment durch den Kopf?

Sehr überrascht war ich. Sofort beginnt es im Kopf zu rattern: Was mag das wohl sein? Groß war die Freude über das Anschreiben und die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz, die persönlich von Ministerpräsident Kretschmann unterzeichnet war. Da ist man erst mal baff, denn dieses besondere Ehrenamt im Verein Leben mit Behinderung Ortenau war mir immer eine Herzensangelegenheit, mein Engagement galt immer den Menschen mit Behinderung und ihren Familien. Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft sind keine Einbahnstraße. Der Dank, der zurückkommt ist eine große Belohnung und gibt dem Leben Sinn.

Wissen Sie schon in welchem Rahmen Sie das Bundesverdienstkreuz erhalten? Wer wird Sie zu diesem Anlass begleiten?

Tatsächlich enthielt der Brief die Einladung zu einem Staatsempfang am 9. Dezember im Neuen Schloss in Stuttgart mit Übergabe der Auszeichnung. Ich freue mich sehr, dass mich meine Frau und unsere beiden Söhne begleiten können. Und dass mich Joachim Haas, einer der beiden Vorstände im Verein, als jahrzehntelanger Weggefährte ebenfalls begleiten kann. Dann ist mein Kontingent von 4 Personen leider ausgeschöpft.

40 Jahre waren Sie im Verein Leben mit Behinderung Ortenau, dem ehemaligen Spastikerverein Offenburg aktiv. Sie haben viele Projekte mit angestoßen und begleitet. Welche Ämter hatten Sie in dieser Zeit inne?

Begonnen habe ich 1981 als Schriftführer. Später war ich Geschäftsführer, dann ehrenamtlicher Vorstand und zum Schluss Aufsichtsratsversitzender des Elternvereins. Man könnte auch mit einem Augenzwinkern sagen, dass ich den personalisierten Wandel im Verein darstelle (Herr Ritter schmunzelt).

 

Der Verein wurde von Eltern gegründet, die alle ein Kind mit Behinderung hatten. Der Anlass war die Selbsthilfe, die gegenseitige Unterstützung und der Austausch untereinander. War es bei Ihnen auch die eigene Betroffenheit, die Sie zu Ihrem Engagement bewogen hat?

Nein, das war es nicht. Es war tatsächlich mein Beruf, der mich mit dem Verein in Kontakt gebracht hat. Die Begegnung mit Hans Mußler, dem Gründungsvorsitzenden des Vereins, der meine Hilfe als Berater in der Eingliederungshilfe des Sozialamtes benötigte, war wohl schicksalhaft. Er sprach mich dann an, ob ich mir vorstellen könnte, mich im Vorstand zu engagieren. Das Amt des Schriftführers war dann das Ergebnis.

 

In vierzig Jahren erlebt man Vieles. Manches ist Grund zur Freude, vieles verändert sich, manchmal muss man dicke Bretter bohren. Was ist Ihr Fazit aus diesem 40 aktiven Jahren?

Es lohnt sich immer anderen Menschen zu helfen! Albert Schweitzer hat den Satz geprägt, dass es immer zu wenige Menschen gibt, die sich für andere einsetzen. Da kann ich nur sagen: der Mann hat recht. Bis zum heutigen Tag ist das meine Motivation, denn meine Eltern haben als Vorbilder gezeigt, wie wichtig und wertvoll es ist, sich für andere einzusetzen. Sie waren tief verwurzelt in der christlichen Ethik und die ist auch in mir fest verankert.

Die Behindertenhilfe im Ortenaukreis ist ein fester Bestandteil des sozialen Gefüges in der Ortenau. Wie hat sich das in Ihrer Amtszeit entwickelt?

­Zu Beginn meiner Tätigkeit stand ganz klar die Fürsorge im Vordergrund. Doch dann hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen. Mit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 rückte die Selbstbestimmung und die Teilhabe in den Vordergrund. Heute geprägt durch den Begriff ‚Inklusion‘.

 

Gab es einen Moment oder ein Ereignis, dass Sie besonders berührt hat?

Ich empfinde die letzten 40 Jahre als Erfolgsgeschichte des Vereins, die ganz viele Menschen möglich gemacht haben - mit unermüdlichem Einsatz und dem Willen voranzukommen. Aber tatsächlich bewegt mich bis heute ein Nachmittag, an dem ich bei der Hippotherapie (Anm.: Reittherapie oder auch therapeutisches Begleiten mit dem Pferd) anwesend sein konnte. Eine Frau, die sich vorher nicht allein fortbewegen konnte, lief nach Ende ihrer Reitstunde auf mich zu. Da kamen mir die Tränen, denn es hat mir gezeigt, wie wertvoll Therapiearbeit mit Menschen mit Handycaps ist.

 

Welches Projekt war ganz besonders wegweisend in Ihrer aktiven Zeit und hat den Verein nachhaltig geprägt?

Da gab es so viele große und kleine Projekte, die den Verein vorwärtsgebracht haben. Sicher war ein bedeutendes Ereignis die Übernahme der Tagesfördergruppe im Brünnlesweg in Offenburg, den dadurch wurden wir als teilstationäre Einrichtung anerkannt. Das hat später den Weg geebnet für unser Wohneinrichtungen in Achern-Gamshurst, Schutterwald und Renchen und alle weiteren Angebote.

 

So eine Lebensaufgabe im Ehrenamt kann man nicht allein stemmen. Wer waren Ihre Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter. Und vor allem: wem gilt es Danke zu sagen?

So ein Ehrenamt kann man nur stemmen, wenn einem Menschen den Rücken stärken. Deshalb gilt allen voran der größte Dank meiner Frau. Sie war immer für mich da. Sie hat mich immer unterstützt – manchmal bis spät in die Nacht; war Gesprächspartnerin und Motivatorin, Ratgeberin und Zuhörerin, Mitarbeiterin. Sie stand immer an meiner Seite. Auch meinen Söhnen gilt mein Dank, denn sie mussten oft genug auf ihren Vater verzichten. Im Verein waren besondere Wegbegleiter Joachim Haas und Wolfgang Dürr als Geschäftsführer, Mechthild Wiemann und Fides Köhne als betroffene Mütter und aktive Vorstandsmitglieder. Aber auch alle anderen engagierten Vorstände und Vereinsmitglieder in all den Jahrzehnten, waren wertvoll und wichtig – eben ein starkes Team.

Sie haben im Jahr 2021 Ihr Amt im Verein in neue Hände übergeben. Bedeutet das jetzt, dass es in Ihrem Leben ruhiger geworden ist?

(Lacht) Nein, und das auch ist gut so! Ich betreue von Herzen gerne meine 6 Enkelkinder, singe in 2 Chören, schmiede Urlaubspläne mit meiner Frau, die wir dann umsetzen, habe einen großen Freundes- und Familienkreis. Wir treffen uns viel mit anderen, sind sehr gesellige Menschen. Außerdem unterstütze ich immer noch Menschen, für die ich zum Beispiel Betreuungen übernehme oder sie bei Gängen zu Ämtern oder zu Behörden begleite und unterstütze.

 

Haben Sie noch Pläne und Wünsche für die Zukunft?

Aber selbstverständlich! Eine Schiffsreise, gesund bleiben und das Paradies vor meiner Haustür noch ganz viele Jahre lang genießen, solange der Herrgott meine Gesundheit und geistige Klarheit erhält. Mein ganzes Leben schöpfe ich Kraft und Energie aus meinem Glauben und dieser motiviert mich auch in Zukunft zu Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Dem Verein wünsche ich für die Zukunft weitere Fortschritte, gutes Gelingen und allseits Freude in der Weiterführung seiner Projekte.

Sogar einen Film von der Verleihung gibt es: https://youtu.be/WIL5CmT0Vc4

 
 

 

Wir schmücken unseren Weihnachtsbaum

Nach 2 Jahren Unterbrechung war es so weit: wir konnten endlich wieder gemeinsam unseren Tannenbaum in der Geschäftsstelle schmücken. Die Mitarbeiter*innen in der Geschäftsstelle laden dazu Bewohner*innen, Teilnehmer*innen,  Betreuer*innen, Mitarbeiter*innen aus den FBGs, den Wohnheimen und dem Servicehaus ein.

Dieses Jahr war der Raum erfüllt von Adventszauber und weihnachtlicher Stimmung, die durch das gemeinsame Singen und Musizieren und den Duft von Punsch und Weihnachtsgebäck noch verstärkt wurde.

Die Förder-und Betreuungsgruppen schmücken den Baum mit selbst hergestelltem Christbaumschmuck. Der schöne Schmuck zeugt von viel Kreativität und künstlerischem Talent. Zum Schluss erstrahlte der Baum in buntem, glitzerndem Gewand.

Eine besondere Überraschung hatten die Mitarbeiter*innen für die beiden geschäftsführenden Vorstände Joachim Haas und Wolfgang Dürr vorbereitet. Ein Ratespiel mit anschließender Geschenkübergabe, als Dankeschön dafür, dass die beiden auch in schwierigen Zeiten immer als starke Kapitäne das Ruder des Vereins-Schiffs mit sicherer Hand steuern. Wertschätzung, die Bereitschaft zuzuhören, die Belange der Mitarbeiter*innen ernst zu nehmen, leben beide in ihrem beruflichen Alltag vor.

 

Alle ziehen an einem Strang und wissen Kolleginnen und Kollegen zu schätzen. Das ist es, was den Verein Leben mit Behinderung Ortenau zu einem besonderen Arbeitgeber macht.

Wir gehören zu Deutschlands besten Ausbildern

 

Die Zeitschrift Capital und das Online-Potal ausbildung.de erheben jährlich eine Studie zum Thema Ausbildung, an der wir in diesem Jahr teilgenomen haben. Ende Oktober erreichte uns die Nachricht, dass wir zu den besten Ausbildern in Deutschland gehören und mit 4 von 5 Sternen ausgezeichnet wurden.

Die Freude aller im Verein war riesig, dass wir eine solche Auszeichnung erhalten.

Zurzeit werden bei Leben mit Behinderung Ortenau 19 junge Frauen und Männer in den Bereichen Pflegefachfrau/-mann und Heilerziehungspflege ausgebildet.

Besonders  die Ausbilder*innen - in unseren Ausbildungsberufen heißen sie Anleiter*innen - spiegeln die hohe Qualität unserer Ausbildung. Jede*r Azubi hat eine*n  Anleiter*in, die/der für ihn als Ansprechpartner da ist und begleitend mit ihr/ihm zusammenarbeitet. Azubis können verschiedenste Bereiche von Pflege, Betreuung und Begleitung Einblicke gewinnen. Der wertschätzende Umgang zwischen Mitarbeitern und Azubis, die Unterstützung und das Einbringen eigener Talente sind wichtiger Bestandteil unseres Ausbildungsmanagements.

Auch nach der Ausbildung bieten wir Karriereentwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten an.

Was uns besonders freut ist folgendes Zitat aus der Pressemitteilung der Zeitschrift Capital:

"Beste Karrierechancen haben laut der Studie Auszubildende in der Pflege. 56 Prozent der teilnehmenden Unternehmen aus dem Pflegebereich gaben an, dass die Nachwuchskräfte bei ihnen häufig eine Leitungsposition übernehmen können, ohne dafür unbedingt noch ein Studium nach der Ausbildung anschließen zu müssen. Das hebt sich deutlich von den Angaben der Personalverantwortlichen in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen ab. Schlusslicht hierbei sind Unternehmen im IT-Bereich, wo nur in 40 Prozent der Fälle eine Führungsposition ohne Weiterbildungen möglich ist.“

 

Foto: Stefanie Ritter (links), zuständig für Recruiting in der Personalabteilung, und Birgitt Reinfarth (Öffentlichkeitsarbeit, Marketing) freuen sich sehr über diese Auszeichnung.

 

Kirsten Eggs siegt bei den Special Olympics Nationale Spiele in Berlin im Boccia

Kirsten Eggs, 35 Jahre, hat seit vielen Jahren im Wohnheim Renchen ihr Zuhause. Tagsüber arbeitet sie in einer Werkstatt. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Boccia. Nun hat sie ihr Hobby mit einem tollen Erfolg gekrönt: In ihrer Lieblingssportart hat sie bei den Special Olympics Nationale Spiele nun den ersten Platz errungen. Die Special Olympics fanden vom 19. bis 24. Juni in Berlin statt. 4.000 Athletinnen und Athleten haben in der deutschen Hauptstadt ein Fest der Begegnung gefeiert und sind in 20 Sportarten angetreten. Die Nationalen Spiele sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu den Special Olympics World Games Berlin 2023, der weltweit größten inklusiven Sportveranstaltung.

 

In Kürze erscheint hier ein Intwerview mit der glücklichen Gewinnerin

Filmpremiere Mit Johannes Suhm

Bereits im vergangenen Herbst trat der Schauspieler Johannes Suhm, der sich für unseren Verein als Schirmherr engagiert, an uns heran, um im Frühjahr 2022 gemeinsam mit ihm seinen neuen Film zu präsentieren. In mehreren Vorgesprächen nahm das Projekt schnell Formen an und Begeisterung und Vorfreude zur gemeinsamen Präsentation waren auf beiden Seiten groß. Auch in der Presse fand das Projekt bereits im Vorfeld große Resonanz: sowohl Printmedien als auch die Radiosender SWR und Hitradio Ohr berichteten.

Suhm hat das international erfolgreiche Theaterstück des Autors Nis Momme Stockmann „Der Mann, der die Welt aß“ filmisch inszeniert. Er spielt nicht nur die Hauptrolle im Film, sondern führte auch Regie. Es ist das Portrait eines Mannes. „Ein getriebener Karrierist in seiner Lebensmitte provoziert brutal eine private und berufliche Krise und zerstört alles, was in seinem Leben wichtig ist. Als sein dement werdender Vater bei ihm einzieht, verschiebt sich sein Leben auf den Nullpunkt. Ist er Opfer oder selbst verantwortlich für seinen persönlichen Niedergang? Die Gräben zwischen ihm und allen, die ihn lieben, sind tief,“ umschreibt Crew United den Film. Es ist „eine Geschichte über männliche Hybris, verdrängte Gefühle, unbewusste Depressionen und den harten Kampf um Erfolg in einer kapitalistischen Welt, die wenig Raum für Verletzlichkeit lässt.

Wie Johannes Suhm selbst betont, setzt sich der Film besonders mit der männlichen Sichtweise auseinander. Er beleuchte im Film, wie ein Mann verschiedene Konflikte in seinem Leben auflösen will, aber offensichtlich so stark in seiner eigenen Denkweise gefangen ist, dass alles nur noch schlimmer wird, er in eine Depression abgleitet. „Ich möchte dazu anregen, darüber nachzudenken, wie ‚Mann‘ mit Konflikten umgeht. "Ich freue mich sehr, dass der Verein Leben mit Behinderung Ortenau bei der Präsentation des Films direkt seine Unterstützung zugesagt hat. Denn auch, wenn ich die männliche Sichtweise im Film zum Thema mache, so soll das Thema doch alle ansprechen. Durch das Verständnis für uns selbst und unser Gegenüber können wir Menschen unsere Konflikte durch Lösungsstrategien bewältigen.“  Wie diese Lösungsstrategien aussehen können, genau dieser Frage geht der Verein, laut Vorstand Wolfgang Dürr, in seinem Schwerpunktprojekt zum Konfliktmanagement 2022 nach.

Nach der Premiere standen beim anschließenden Filmgespräch Johannes Suhm (Regie und Hauptrolle), Hannes Hellmann (Darsteller Vater), Tobias Kaufmann (Kamera und Produktion) und Wolfgang Dürr (Vorstand  Verein) dem sehr interessierten Publikum, moderiert von Edgar Common (Leiter Kulturbüro Offenburg), Rede und Antwort .Das war für den Verein eine tolle Gelegenheit sich in der Öffentlichkeit vorzustellen. Denn auch das gehört zum Thema Inklusion: Die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben.

Wir danken Herrn Suhm ganz herzlich, dass wir uns bei diesem Projekt und der Premiere mit ihm gemeinsam präsentieren konnten. Kommunikation - besonders die Art und Weise - ist von großer Bedeutung für das Lösen von Konflikten. Das gilt für alle Menschen gleichermaßen – ob mit und ohne Behinderung.

Nachfolgend können Sie die Medienresonanz und Bilder rund um das Projekt ansehen.

 

 

Medienberichte und Fotos zur Filmpremiere mit Johannes Suhm

Das Pressegespräch am 12. April.

 

 

Filmpremiere im Forumcinema Offenburg

Freude nach gelungener Premiere (von links nach rechts): Edgar Common (Moderation,Kulturbüro Stadt Offenburg), Jan Marc Maier (Geschäftsführer Forumcinemas), Wolfgang Dürr (Vorstand Verein), Hannes Hellmann (Schauspieler Vaterrolle, Johannes Suhm (Regie, Hauptrolle), Birgitt Reinfarth (Öffentlichkeitsarbeit Verein), Tobias Kaufmann (Kamera, Produktion)

OT Vorbericht auf der Kulturseite 13.04.2022 - offenburgertageblatt_20220413_28_kopie.jpg

BZ Vorbericht 14.04.2022 - badische_zeitung_vorbericht_filmpremiere_14.04.2022.jpg

Plakat zum Film - plakat_zum_film_insta_1.jpg

OT Hinweis auf Premiere + Filmplakat 28.04.2022 - offenburgertageblatt_20220428_18_kopie.jpg

BZ Hinweis Premiere 28.04.2022 - badische_zeitung_hinweis_premiere.jpg

OT Bericht zur Filmpremiere 28.04.2022 - offenburgertageblatt_20220430_19_kopie.jpg

BZ Bericht Filmpremiere 02.05.2022 - badische_zeitung_20220502_1.jpg